Motolife

Präsentation
Präsentation

MotoLife® entsteht mit dem Ziel die Lebensqualität, den Gesundheitszustand und das psychophysische Wohlergehen aller Menschen, die körperliche oder neurologische Beeinträchtigung der unteren und oberen Gliedmaßen aufweisen, zu verbessern. Daher ist es von großer Hilfe für die funktionelle Erholung, zur Prävention oder bei Rückkehr von Komplikationen, speziell bei Problemen von Beweglichkeitsbeeinträchtigung und Unbeweglichkeit.

Es eignet sich für den Heimgebrauch oder zum Einsatz in Kliniken, Arztpraxen oder Therapiezentren für das Training der oberen und unteren Gliedmaßen.

Die Vorteile der Bewegungstherapie mit Einsatz eines motorisierten Fahrrad-Ergometers werden in mehreren internationalen Veröffentlichungen umfassend behandelt. Diese befassen sich hauptsächlich mit der Prävention oder Rückkehr von Komplikationen, die in direktem Zusammenhang mit Bewegungsmangel und Immobilität stehen und insbesondere mit der Verringerung der Muskelspastik, der Rückbildung der durch Immobilität entstandenen Muskelatrophie, der Zunahme der spezifischen peripheren Durchblutung und der Verbesserung oder Erhaltung der Gelenkbeweglichkeit und Verlangsamung des Krankheitsbildes von neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson usw.



BENUTZER

MOTOLIFE ist ideal für Benutzer, die von Lähmung oder eingeschränkter Beweglichkeit der Beine oder Arme betroffen sind, die verursacht wurden durch:

  • Neurologische Pathologien wie Hirnschlag, Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit, Post-Polio-Syndrom, Schädel-Hirn-Trauma, infantile Zerebralparese, Zerebralparese, Spina bifida, Paraplegie oder Tetraplegie;
  • Orthopädische Erkrankungen wie Rheuma, Osteoarthrose, totale Knie- oder Hüft-Endoprothesen, Verletzungen des Kniebandes;
  • Stoffwechselpathologien und Erkrankungen des kardiovaskulären Systems (z. B. Arteriosklerose, Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, PVD, Osteoporose);
  • Folgetherapie für Patienten unter Hämodialyse, Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung oder Patienten mit allgemein geringer Körperstärke;
  • Kreislaufprobleme an den Beinen und den inneren Organen;
  • Geriatrische Zustände oder andere Probleme, die zur Verringerung der Bewegungskapazität führen.



ZIELE DER BEHANDLUNG

Das Verhindern, Reduzieren und Verringern der Folgen von Problemen im Zusammenhang mit dem Verlust oder Einschränkung der Mobilität, besonders um:

  • Muskelschwäche zu vermeiden;
  • Muskeln wieder so zu stärken, wie sie sind;
  • Schmerzen zu reduzieren;
  • den Muskeltonus wiederherzustellen;
  • Mobilität beizubehalten und zu verbessern;
  • Durchblutung zu aktivieren oder zu stabilisieren;
  • Ausdauer zu erhöhen;
  • Kognitive Fähigkeiten und Wahrnehmung zu steigern;
  • Symmetrie zu verbessern.


PASSIVES TRAINING

Für den Fall, dass keine motorischen Restaktivitäten für die unteren Glieder vorhanden sind, ermöglicht MotoLife® eine passive Tretbewegung, bei der die Füße und Beine vom Motor mit einer zuvor eingestellten Geschwindigkeit (passive Kinesiotherapie) gezogen werden. Wenn MotoLife® für die oberen Gliedmaßen verwendet wird und keine motorische Restaktivität vorhanden ist, können die Arme passiv auf zyklische Weise bewegt werden.

AKTIVES UND ASSISTIERTES TRAINING

Immer wenn der Benutzer in der Lage ist, mit seiner eigenen Kraft, wenn auch nur schwach, zu treten, bietet der Motor Unterstützung, um die Bewegung mit der voreingestellten Geschwindigkeit (unterstützte Bewegung) zu beginnen und beizubehalten. Wenn der Benutzer es schafft, die Geschwindigkeit des Motors zu überschreiten und selbständig zu treten, kann MotoLife® Widerstand leisten und kann angepasst werden, um die Arbeit der Muskeln zu steigern und die kardiopulmonale Effizienz zu verbessern (aktive Kinesiotherapie). Der Übergang von einem Modus zum anderen kann automatisch erfolgen: Der Bordcomputer überprüft in Echtzeit und kontinuierlich die vom Benutzer auf die Pedale oder auf die Handgriffe ausgeübte Kraft und passt das Unterstützungsniveau oder den Widerstand des Motors entsprechend an.

 

 
 
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SOFTWARE

Die Software ist für mehrere Benutzer entwickelt und ermöglicht das Erstellen, Ändern und Löschen verschiedener Benutzeraccounts. Die Einstellungen werden für jeden Benutzer in einer Datenbank gespeichert und können abgerufen werden, wenn ein bestimmter Benutzer ausgewählt wird. Der Account speichert die Einstellungen der Therapie, sowohl für Beine und Arme. Er speichert auch alle Trainingseinheiten für jeden Benutzer.


  • Die Tasten Start/Stopp der Therapie haben große Sichtbarkeit, können leicht interpretiert werden und sind sowohl von dem Patienten und als auch von der Pflegekraft leicht zu erreichen.
  • MotoLife® ist einfach zu Hause zu verwenden, da es mit einfachen und großen Tasten, großen und farbigen Piktogrammen/Ikonen und einem sehr hellen Display benutzerfreundlich ausgestattet ist.
  • Das Einstellungsfeld für die Einstellung der Therapiedetails und für die Einstellung der Sicherheitsparameter (z. B. Spastik-Kontrolle) ist leicht zugänglich und einfach zu interpretieren.
  • Die Software wurde so entwickelt, dass sie einfach zu bedienen ist und den Benutzer dermaßen einbezieht, dass er sich auf das Training konzentriert und sich jederzeit gut aufgehoben fühlt. Die farbenfrohe Benutzeroberfläche und die detaillierten Informationen sowie die Spiele treffen auf ein hohes Interesse bei den MotoLife®-Nutzern.

Einfache Datenanalys

Durch Einsetzen eines USB-Sticks in den Anschluss auf der rechten Seite des Displays ist es möglich, die Daten in eine Textdatei, mit Komma getrennten Werten ​​(CSV = comma separated values), zu exportieren. Solche Informationen können leicht in eine Excel-Datei importiert werden, um die Ergebnisse zu analysieren.


MOTIVIERENDE SOFTWARE

Spieltherapie: Drei verschiedene Spieltherapien mit einem Biofeedback verbessern die Beteiligung des Patienten und erhöhen seinen Einsatz während der Behandlung.


Das auf die Tretgeschwindigkeit bezogene Spiel zeigt eine Fahrt entlang einer Stadtstraße. Je nach Geschwindigkeit des Tretens wird die Fahrt schneller oder langsamer.

Das erste Symmetrie-Spiel erfordert das Ausbalancieren eines Tabletts und ermöglicht somit dem Benutzer, direkt an der Verbesserung des Gleichgewichts zwischen beiden Gliedmaßen zu arbeiten.

Das zweite Symmetrie-Spiel ist ähnlich und wird durch zwei farbige Balken dargestellt. Es veranlasst den Patienten zur Verbesserung und steigert die Symmetrie beim Pedaltreten.

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